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 Der Informant des Lordinquisitors

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Lordinquisitor
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BeitragThema: Der Informant des Lordinquisitors   Mo Jan 25, 2010 10:35 pm

Endlich waren sie im Lust und Laster viertel der Stadt angekommen.
Es war der Dreckigste Ort in der ganzen Stadt, Prostitution, Drogen, Casinos und diverse Schwarzhändler. Der Perfekte Ort für Ketzer um sich zu verstecken und der Perfekte Ort um sich mit jemand geheim zu treffen oder auch nicht.
Der Truppentransporter hielt vor einer Bar dessen Name, Kolans Bräute hieß. Ein schmieriger Schuppen, mit leicht bekleideten Frauen die für ein Brot sich von anderen Männern an grabschen lassen mussten.
Der Transporter war mit oben auf dem Dach mit einem Maschinengewehr ausgestattet gewesen dessen Kaliber 65 Waren, dies Durchbohrten fast alles was sich in ihrem Schussfeld befand. Außerdem hatte der Transporter auch auf jeder Seite sechs Schießscharten wo Soldaten mit ihren Gewehren heraus feuern konnten. Im Inneren des Transporters war es feucht und Stickig, es roch nach Schmieröl und die Motoren, die das Kettenfahrzeug antrieben machten einen Höllenlärm.
Durch die Heckklappe kamen sie ans freie und konnten wieder die angenehme kalte Luft atmen.
„Master-Sergeant“ begann der Lordinquisitor, „Ein Paar Männer sollen hier die gegen erkunden. Ich will nicht das plötzlich ketzer auftauchen und uns in eine Falle locken.“ Erander schaute sich nun ein wenig um er wusste irgendwo hier musste der Informant sein.

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"Mila? Kannst du dich in Ihr System Hacken?"
"Einen Moment..."
Explodierendes Schiff...
"Ok du hast bereits unser Problem gelöst... O.o"
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Sira
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BeitragThema: Re: Der Informant des Lordinquisitors   Mo Jan 25, 2010 10:50 pm

Die Männer warteten in der stickigen Atmospähre, während in der gepanzerten Fahrerkabine die beiden Fahrer saßen und auf neue Weisung warteten. Als sich die Klappe öffnete, stiegen die Soldaten unter dem Kommando von Sira aus. Unauffälligkeit war hier sicher nicht mehr geboten. Es starrten sei genug Augen an. Der Lordinquisitor hätte sich auch bunt anstreichen und rosa Zöpfe machen können, was wäre wahrscheinlich unauffälliger gewesen.

"Tamirr, Marth, ihr bleibt hier beim Panzer. Macht die Luke wieder dicht und wartet über Funk auf Befehle. Heron, Uran, suchte euch ein paar Standpunkte wo ihr gutes Schussfeld auf jeden habt der sich hier herum treibt! Sandro, Sidonius und Peye, ihr schaut euch um, sichert die Umgebung! Aber lasst euch nicht abknallen! Ich will keinen Trauermarsch anführen müssen! Der Rest folgt mir! Varon, Lugano, ihr bleibt auf meinen Fersen!"
"Ma'am, ja, Ma'am!", riefen die Soldaten einhellig und kamen der Aufforderung sofort nach.

Sira schaute sich nach den Inquisitorschülern um. Sie fixierte sie mit starrem Blick.

"Haltet die Augen offen, die Birne unten und lasst euch nicht einfallen meinen Männern ins Schussfeld zu rennen! In die Richtung, in die der Lauf unserer Gewehre zeigt habt ihr nichts zu suchen. Seht zu dass ihr in der Mitte bleibt!"

Sira nahm sich vor dicht in der Nähe des Lordinquisitors zu bleiben um ihn gegebenenfalls Rückendeckung und Feuerschutz zu geben. Sie nahm ihre Waffe in Anschlag und die anderen taten es ihr gleich.

"Bereit?"
"Bereit, Ma'am!"

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Felan
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BeitragThema: Re: Der Informant des Lordinquisitors   Mo Jan 25, 2010 11:25 pm

Kirim klopfte sich etwas Staub von seiner Kleidung. Er verzog verärgert das Gesicht und wiederholte in künstlicher Stimme:" Und lasst euch nicht einfallen in das Schussfeld zu laufen! Als wenn wir so oberblöd wären. Die nervt."
"Kannst du nicht einmal die Klappe halten? So wie du damit beschäftigt bist mit Kleidungssäuberung würdest du nicht mal merken wenn du auf einer entschärften Miene stehst. Also Trottel speer leiber die Augen auf!"
Kirims Laun sank auf einen tiefpunkt, als ihm wieder klar wurde, dass es noch ein langes Stück Arbeit war Felan davon zu überzeugen ein Freund zu werden.
"Ich würde selbst im blinden Zustand ne Miene zehn Meilen gegen den Wind riechen. Außerdem unwahrscheinlich das es hier eine gibt."
Felan ging Achselzuckend weiter und bemerkte beiläufig: " Du stehst gerade auf einer." Was für ein Obertrottel dachte er bei sich.
Kirim schluckte etwas und starrte unter seinen angeknacksten Fuß. Glücklicherweise war er nicht gebrochen und die Sanitäter hatten ihn einränken können. Eine Beinamputation wollte er sich jedoch ersparen und versuchte so gut wie es ging mit den anderen mit zu halten. Er zog etwas an Felans Arm, sodass er etwas mit ihm hintendrein lief.
"Warte doch mal. Ich glaube wir hatten einen schlechten start wir zwei. Du und ich sollten in einem Team arbeiten. Naja du weißt schon das was ich so gesagt habe, über deinen...."
"Meinen Vater", fragte er fragend während er wartete das Kirim mit einem Nicken bestätigte. Der blanke Hass stieg wieder in ihm hoch, doch er ließ sich diesmal nichts anmerken.
"Wir sollten uns gegenseitig Helfen und Unterstützen. Wir könnten sogar Freunde werden."
Bei dem Namen Freunde musste Felan innerlich fasst Kotzen.
"Alter jetzt pass mal auf und laber mir nicht die Backen ab. Ich vergesse nie ein Gesicht oder jemand der den Namen meiner Familie in den Schmutz zieht. Als Kammerad werde ich dir auch wenn du mal Feuer unter dem Arsch hast helfen. Aber wag es ja nicht mir außerdienstlich in den Weg zu kommen. Könnte ungemütlich für dich ziemlich werden."
Für das erste war das Gespräch zwischen ihnen beendet und Kirim wusste immerhin das was er wissen wollte. Er hatte nen doofen der sein leben notfalls retten würde. Währendessen sich Felan über ganz andere Dinge sorgen machte die noch ins Rollen kommen würden. Und sie waren dann Mitten im Gesehen. Man konnte Kirim förmlich seine Naivität anmerken, während er wusste was Krieg bedeutete. Beonders wenn Kammeraden mit einer Kugel in dem Kopf vor den eigen Augen starben. Am liebsten hätte er ihn wieder ein Veilchen verpasst. Die Vorstellung musste ihm vorerst genügen.
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Sira
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BeitragThema: Re: Der Informant des Lordinquisitors   Mo Jan 25, 2010 11:43 pm

Das "Die nervt!" hörte Sira sehr wohl. Sie war alles andere als erfreut darüber, doch ließ sie sich nichts anmerken. Irgendwann würde die Zeit kommen wo Kirim richtig in der Scheiße saß und dann würde sie ihn mit Genugtuung einige Zeit darin baden lassen.
Hoffentlich ließ der Knabe sich noch was zu Schulden kommen. Sie würde mit ein paar Leuten reden ob er dann nicht die Faultanks und Latrinen säubern könnte. Dieser wohltuende Duft würde seiner Kleinhirnigkeit gewiss sehr zugute kommen.

"Kameras und Ortung prüfen!"
, befahl Sira gewohnt ruhig wie jedes Mal vor einem Einsatz.

Prompt kamen die Männer dieser Aufforderung nach. Sie schalteten die Sachen an ihren Gewehren ein und richteten die Läufe alle ohne sich vorher verständigt zu haben auf Kirim. Außer Sira, sie richtete sie gewohnheitsmäßig auf Andro, der seinerseits sonst seine auf sie richtete. Heute allerdings nicht.
Die Männer grinsten Kirim diabolisch an, die Finger allesamt am Abzug. Sie warteten einen langen Augenblick um das Begreifen im Gesicht des anderen zu sehen und ihrer ganz persönlichen Warnung mehr nachdruck zu verleihen.

Dann drücken sie gemeinschaftlich ab.

Klick!

Die Gewehre waren gesichert und gaben genau zwölfmal diesen Laut von sich ohne einen Schuss zu entlassen. Alle grinsten weiter breit und ihre Augen verrieten dass sie sich wünschten Kirim würde mal in ihre Schusslinie treten wenn ihre Waffen nicht gesichert wären!

Der Funker schaute auf sein Gerät und verkündete so lässig als lese er das Wetter vor: "Kameras und Ortung okay, Ma'am!"

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BeitragThema: Re: Der Informant des Lordinquisitors   Do Jan 28, 2010 8:00 pm

Bei einem Gebäude auf der anderen Straßenseite Stand Oran. Er wusste von den Plänen der Inquisition. Eigentlich kam ihm das geheime Treffen sogar recht! So würde er immerhin eine ihrer undichten Lücken schließen können. Doch was sah er da! Ja tatsächlich es waren zwei Inquisitions Schüler! Perfekt! „Wieder zwei leichte Opfer!“ murmelte er Leise.
Ein anderer Ketzer kam auf ihn zu und sprach flüsternd: „Oran unsere Männer sind bereit.“ Er grinste böswillig.
„Gut!“ sprach Oran erfreut und konnte sich ein grinsen nicht verkneifen. Der Lordinquisitor, heute sollte er Sterben, wenn nicht schon wieder als schief laufen würde wie beim letzten Mal als das ganze Haus in die Luft flog.
„Sind die Raketenwerfer bereit?“ fragte Oran und blickte den Man von der Seite an.
Dieser antwortete mit einem knappen Ja. Freudig rieb sich Oran die Hände es lief alles nach Plan. Der Transporter würde von den Raketen vernichte werden, samt Insassen. Überall hier waren Mitglieder der Organisation, sie warteten nur auf ein Zeichen von Oran um anzugreifen. Doch das Beste ward, sie waren diesem jämmerliche Trupp 1:20 Überlegen und hatten sogar noch mehr Waffen und Sprengsätze. Sie mussten nur noch auf den Verräter warten dann würden sie endlich angreifen können und alle ausradieren. Den Lordinquisitor zu töten würde der Inquisition ein herber Schlag verpassen. Selbst wenn sie den Lordinquisitor nicht töten könnten, bald würde ja Projekt GTod anfangen, er würde einen heidenspaß daran haben!
„Sag allen sie sollen sich bereit machen, verschont niemanden! Tötet allen wenn das Signal kommt!“
Sprach Oran zu dem Mann. Dieser nickte eilig und grinste wieder herrlich Böse!
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Felan
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BeitragThema: Re: Der Informant des Lordinquisitors   So Mai 02, 2010 9:59 pm

Felans Haare sträubten sich augenblicklich. Ein ungutes Gefühl machte sich in seiner Magengegend breit. Hier würde es bald richtig zur Sache gehen. Es lag eine Spannung in der Luft wie schon lange nicht mehr. Wenn er sich tief Konzentrierte und seine Außenwelt um sich herum vollkommen ausblendete, konnte er das Knistern in der Luft förmlich hören. Den scharfen Geruch von Adrenalien und Angstschweiß wahrnehmen. Sein Körper nahm selbst eine angespannte Abwehrhaltung ein. Er hatte gelernt sich auf seine Sinne vollkommen zu Verlassen und sie sinnvoll einzusetzten. Man sollte sich die Dunkelheit schon zum Freund machen. Und wer konte ihm grantieren das er nicht bei einem Unfall oder Einsatz seine Augenlicht verlor? Es gab einige Soldaten denen die Augen vom Feind herausgeschnitten worden waren. Auch Plasmagranaten die belendeten, waren äußerst effektiv und gerne benutzt. Und so nahm die kleinsten Bewegungen in seiner Umgebung wahr. Seine Muskeln zogen sich nur sehr leicht zusammen. Sie sollten sich nicht verkrampfen, sondern nur schneller und flexibler im Notfall reagieren können.
Wärend es Kirim wohl für nötig hielt ihn mit Nebensächlichkeiten ein Ohr abzukauen, band sich Felan das Haarband etwas straffer. Er öffnete seine Augen und traf ihn mit einem harten Blick. In ihnen lag Ernsthaftigkeit und Strenge. In seinem Gesicht war keine Spur des zuvor kindischen Verhaltens mehr zu sehen. Die Gesichtzüge nahmen harte Formen an. Aus seinem Innenmantel zog er nur ganz leicht eine Schweidscheide hervor. Die Klinge blitze im sonnigen Lichtstrahl kurz auf. Mit dem Daumen zog er ganz leicht über die rasiermesserscharfte Kante. Die rote Flüssigkeit lief langsam abwärts.
" An deiner Stelle Kirim", er machte eine kleine Pause um seinen Worten Wirkung zu verleihen. " Wäre es besser, wenn du dein scheiß Mundwerk auch nur eine Minute zuhalten könntest und dich jetzt auf das Wesentlich konzentrierst. Sonst könnt es sein, dass du die nächsten 10 Minuten nicht mehr überlebst wärend du mich mit deinen Ego- Geschwafel zumüllst! Dein Kopf kann dann wenigsten deinen Füßen Geselschaft leisten."
Kirims Mund stand vor verbüfung, kaum merklich, aber dennoch etwas offen. So kannte er Felan noch nicht. Er besaß geradezu etwas dunkles, bdrohliches an sich. Er wurde ihm fast schon von Tag zu Tag unheimlicher und merkwürdiger. Irgendetwas stimmte mit dem doch nicht. Ihm felten zum ersten mal die Worte um etwas zu erwidern. Und wer lief schon in einer hochtechnologisierten Zeitalter mit so nem bescheuten Schwert herum. Zudem sich mal eben in den Daume zu ritzen, damit das ja cool wirkte. Da konnte man sich doch gleich abknallen und Ziel auf Kopf tättoowieren lassen!
Felan schien in seinem Gesichtsausdruck wie in einem Buch lesen zu können.
"Es ist ein Ritual und ein Soll an Sie." Er streichelte dabei behutsam über den ledernen Griff des Schwertes. "Das Schwert gehörte einer großen Kirianischen Krigerin, der es sehr nach dem Blut der Feinde dürstete. Da ich sie um Schutz und Kraft erbitte, bekommt sie als Gegenleistung von mir meinen Blut. Das macht sie etwas ruhiger" Er grinste diabolisch. "Bisher hat sie mich noch nie enttäuscht. Und was für eine Waffe ist besser als das Unerwartete, von dem was man erwartet."
Es war das Kirianische Blut was aus ihm sprach. Wer es vorher nicht erkannt hatte, wusste es zumindest jetzt. Felan war ein Kirianer durch und durch. Erfüllt von Ehre, Stolz und Loyalität. Wenn er irgendwann einmal sterben musste, dann mit erhoben Hauptes und einem Ausruf für den Gott- Imperator. So das es die Feinde erschüttert und sein Herz und Geist frei sterben kann. Bis zum letzten Atemzug. Frei und Ungebändigt, für Land und Famlie.
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