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 Auf Eis gelegt

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BeitragThema: Re: Auf Eis gelegt   Fr Feb 12, 2010 11:15 pm

Ornas machte sich sofort dran die Inquisition zu verständigen. Hunart fuhr währenddessen weiter. Er musste sich eingestehen, so langsam Gefallen daran zu finden.
Normaler weiße durfte NIEMAND die Eislanze, außer den höchsten Inquisitoren und den eigen Eiswachen anfassen. Sie waren quasi heilige Waffen. Die nur die besten Krieger der Eiswache nehmen durften. Doch heute ließ er es gesehen. Er würde später noch den anderen Eiswachen sagen dass sie es für sich behalten sollten. Er wollte niemanden in Schwierigkeiten bringen. Nachdem Sira ihn verarzte, und ihn fragte ob er Schmerzmittel braucht sprach er belustigt: „Nein. Ist schon in Ordnung. Wenn man für die Inquisition arbeitet braucht man einen Dickschädel“ und grinste.

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Sira
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BeitragThema: Re: Auf Eis gelegt   Fr Feb 12, 2010 11:29 pm

Sira schmunzelte und lächelte.

"Stimmt! Einen ganz außergewöhnlichen Dickschädel. Dennoch, passen Sie etwas auf und halten Sie sich ein wenig zurück. Zumindest heute und morgen. Wenn ihnen plötzlich schwindelig wird, dann haben wir in einem Gefecht ein Problem."

Sie klopfte ihm sanft auf die Schulter.

"Ruhen Sie sich ein wenig aus. Zumindest bis wir zum Schrottfeld kommen. Das dürfte noch ein paar Minuten dauern."

Ihr Blick schweifte nachdenklich durch den Innenraum. Sie rechnete rasch einiges nach. Ihr Mobil war auf vier Leute ausgelegt, nun befanden sich sechs hier. Sie würde ein wenig rationieren müssen.
Oder vielleicht doch nicht!
Sie hatte unterwegs unter dem Schnee immer mal wieder einige verborgene Vorratslager angelegt. Wenn diese noch da waren, dann konnte sie die Vorräte so weit auffüllen, dass es locker für sie alle reichen würde - hin und wenn nötig auch zurück.

"Tut mir übrigens leid wegen der Lanze."

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Lordinquisitor
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BeitragThema: Re: Auf Eis gelegt   Fr Feb 12, 2010 11:52 pm

„Die Lanze?“ rief Korasan fragen. „Ach so! Ja das anfass verbot.“ Er betrachtete diese. Es erstaunte ihn wie gut Sira sich mit den Gesetzen der Inquisition auskannte.
„Es gibt viel Gesetze der Inquisition, die einem nicht gefallen. Vor allem wenn man noch jung und unerfahren ist.“ Sein Blick wurde plötzlich weit, wie als würde er etwas fixieren was gar nicht da war.
Er stöhnte auf. „Wissen sie“ begann er wieder „Eiswache wird man nur wenn man weiße ist und keinerlei verwandte hat.“ Korasan machte eine kurze Pause, fuhr dann jedoch vor. „Ich kenne die vier Kaoten schon vor der Ausbildung.“ Er blickte in ihre zweifarbigen Augen, als suche er nach einer Antwort auf eine Frage die er nicht kannte. „Unser Trupp bestand aus 20 Mann/Frau. Doch…“ er hielt inne „Ach was erzähle ich ihnen von meiner Kindheit!“ Er schüttelte den Kopf und wand seinen Blick wieder ab.

Inose, ebenfalls eine Eiswache, allerdings eine Frau, die sich noch kein einziges mal zu Wort gemeldet hatte setzte sich neben Hunart und schwieg. Sie war noch nie jemand gewesen der viel redete das überließ sie den anderen. Sie befolgte die Befehle, allerdings akzeptierte sie nur Befehle von der Inquisition oder einem Ihrer vorgesetzten. Sie konnte die Armee nicht leiden. Die Heuchler! Sie versteckte auch nicht ihren Hass. Es gab sogar einmal einen Fall, wo sie beinahe vors Kriegsgericht kam als sie einen Hauptmann der Armee windelweich geprügelt hatte. Sie war nicht mit seiner Meinung überein gewesen weshalb sie sie aus überaus Rabiate Art und weiße an den Tag legte.
Es war Korasan gewesen der seine Hand für sie ins Feuer hielt, er versprach der Armee persönlich auf sie aufzupassen und sich für alles zu verantworten was sie tat.

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Sira
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BeitragThema: Re: Auf Eis gelegt   Sa Feb 13, 2010 12:40 am

"Ich weiß dass die Inquisition sehr strenge und manchmal auch komische Gesetze hat. Aus meiner Sicht zumindest. Aber die Inquisition hat ihren Zweck, wie auch die Armee ihren Zweck hat. Nicht jeder kann alles sein."

Sira erhob sich und räumte den Verbandskoffer fort. Dann inspizierte sie noch einmal alles, um zu sehen ob ihre Berechnungen wirklich stimmten. Sie musste nun schließlich für mehr Leute planen.

"Von der Kindheit zu erzählen kann gar nicht so schlecht sein", stellte Sira fest und verteilte nährhafte Musliriegel. "Ich komme aus einer Soldatenfamilie. Mein Vater starb als Soldat und meine beiden älteren Brüder starben als Soldaten. Wahrscheinlich werd ich irgendwann auch so enden. Die Chancen stehen echt gut!
Und ein Ableben in Kampf für den Imperator und den Gott-Imperator ist schon mal eine ehrenvolle Sache. Wie heißt es doch so schön? Seite an Seite mit dem Imperator kämpfen und Seite an Seite mit dem Imperator leben. Ist eine gutes Motto. Erfüll deine Pflicht, aber vergiss nicht wofür du sie erfüllst."


Sie ließ sich auf eine andere Pritsche. Ihr Funkgerät klingelte.

"Basis an Eisbär! Bitte kommen Eisbär!"

"Hier Eisbär!"

"Hab gehört du hast etwas Ärger an deinem süßen Hintern?"

Sira musste unwillkürlich grinsen.

"Lass mich raten, du hast wieder mal den Funkverkehr abgehört."

"Logo! Muss doch wissen was Schwesterchen macht!"

"Hast du was informatives für mich?"

"Legal oder alles andere?"

Sira lachte leicht.

"Gib mir was du hast. Wo es her kommt ist mir egal."

"Okay, Süße! Ich würde mal behaupten du hast Ärger am Hintern! Der Führungsstab hat mit bekommen dass deine kleine Tour in Begleitung vom Lordi ist. Könnte also noch dicke für dich kommen."

"Erzähl mir was, was ich mir nicht denken kann! War mir schon klar dass das übel werden kann. Aber ich hab Urlaub."

"Das sollte dir auch keine Sorgen bereiten. Deine aktuellen Sorgen sind schlimmer. Ich kann's dir nicht sicher sagen, aber ich würde dir zu 98% zwitschern dass dein kleines Problem mit den unbekannten Schaben ein kezterisches ist. Die suchen sich im Moment oft alten Schrott um ihn wieder aufzupolieren und für eigene Fahrzeuge zu verbauen. Da draußen das sind wahre Fundgruben! Wie gut bist du bewaffnet?"

"Ich teste ein paar Sachen für Gottlieb. Damit werden die Eiswachen und ich noch unseren Spaß haben. Sonst noch was?"

"Der Sturm nimmt an Windgeschwindigkeit erheblich zu. Ihr werdet nicht mehr morgen auf ihn treffen, sondern noch heute Nacht. Also überlegt euch gut was ihr macht. Es wird unangenehm."

"Okay! Sonst noch was?"

"Ja! Wenn sich einer deiner männlichen Begleiter an dich rann macht, tret ich ihm meinen Stiefel in den Arsch! Und ich hetze demjenigen Gottlieb auf den Hals. Das kannst du ihnen vor mir ausrichten. Over and out!"

Sira musste schmunzeln. Das war typisch Marius!

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BeitragThema: Re: Auf Eis gelegt   Sa Feb 13, 2010 12:54 am

Korasan musste lächeln als er den schlussatz des Mannes auf der anderen Seite gehört hatte was dieser zum Schluss sagte.
„In den Arsch treten“ sprach Korasan belustigt, „Keine Panik. Wir werden sie nicht >anfassen<“ dann wurde sein Gesicht übermäßig ernst und sprach mit tiefer Stimme als würde er Jemanden Imitieren: „Eine Eiswache muss sich der Enthaltsamkeit üben! Wenn ihr das nicht Tut werdet ihr ein Jahr die Latrinen Säubern!“ dann wurde sein Gesicht wieder sanfte und das freundliche Lächeln legte sich wieder darauf. „Das sagte mir ein Ausbilder Persönlich als ich einem, wie sagtest du nochmal Ornas?“
„Einen MÖRDERGERÄT! Boss , ein Mördergerät mit Holz vor der Hütte hast du nachgeschaut!“ und alles fing an zu lachen, auch Inose.
„Das Ende vom Lied war das wir fünf alle einen Monat die Latrinen Putzen durften.“ Korasan lachte wieder herzlich.

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BeitragThema: Re: Auf Eis gelegt   Sa Feb 13, 2010 1:20 am

Sira lachte mit. Der Trupp war genau der Richtige! Mit diesem konnte sie eine ganze Legion Ketzer die Hölle heiß machen. Sie lehnte sich etwas zurück und schaute aus der Frontscheibe.

Minuten später richtete sie sich etwas mehr auf.

"Wir sind gleich da!", verkündete sie angespannt und griff nach einem Plasmagewehr. Sie ging nach vorne zum Fahrer und stellte sich neben die beiden. Sie musterte scharf die Anzeigen.

"Ornas, halten Sie die Anzeigen mit im Blick! Ich schalte um auf Infrarot." Sie tippte erneut auf einigen Knöpfen herum. Es zeigten sich einige leicht farbige Flecken. Aber das waren nur Tote. Die Temperatur war schon zu gering.
Sira's Brauen zogen sich leicht zusammen. Sie erhöhte die Leistung. Sacht legte sie Hunart eine Hand auf die Schulter.

"Halten Sie bitte an. Die Systeme können im Stillstand besser die Umgebung scannen. Vielleicht finden wir noch Lebenszeichen."

Hunart tat wie geheißen und stoppte das Mobil. Anspannung machte ich breit. Es vergingen volle drei Minuten bis etwas andere angezeigt wurde. Etwas, das noch lebte.

"Da scheint jemand zu leben, aber verschüttet zu sein.", stellte sie fest und ließ ihren Blick über die Männer schweifen.

"Wir gehen raus! Aber wir müssen vorsichtig sein! Es könnte uns dennoch jemand ins Kreuzfeuer nehmen. Korasan, es wäre mir lieb wenn sie hier blieben." Sira wollte nicht riskieren dass er vielleicht wirklich eine Gehirnerschütterung hatte und ihnen plötzlich umfiel. "Das Mobil hat ein eigenes Waffensystem. MG, Plasma, Flammenwerfer, Raketenwerfer und noch so ein paar Kleinigkeiten. Damit können Sie die Umgebung ins Visier nehmen und uns mit dem schweren Gerät decken.

Sira griff wieder nach ihrer TerraWar. Sie wies Hunart an bis zu einem bestimmten Punkt ins Schrottfeld hinein zu fahren. So konnten sie das Mobil auch als wertvolle Deckung nutzen.

"Ich gebe Ihnen von außen Deckung. Gehen wir!"

Sira öffnete die Tür und suchte flink mit den Augen die Umgebung ab. Sie sprang heraus, die Waffe im Anschlag und ging ein paar Schritte in Richtung des Lebenszeichen. Wachsam sicherte sie die Umgebung.

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BeitragThema: Re: Auf Eis gelegt   Sa Feb 13, 2010 1:46 am

Korasan nickt und ging an die Steuerung für die schweren Geschütze. Und nahm die Umgebung scharf ins Visier. Die anderen vier Packten ihre Eislanzen und die Gesichter wurden Ernst. Sie stiegen mit aus. Hier irgendwo musste einer sein. Die Eiswachen breiteten sich fächerartig aus um besser das Gebiet abzusuchen. Was auch wesentlich effektiv war.
Inose ging auf ein Frack zu das Merkwürdiger weiße Dampfte. Ornas dreht mit der Lanze die eine der vielen Leichen um. Dieser war mit zwei Parallelen Stichen getötet wurden.
„Ein eindeutiger Hinweis dass hier ein Kampf stattgefunden hatte.“ Er untersuchte Schnee. Konnte jedoch nicht wirklich viel feststellen.
„Es waren ca. 20 Männer und Frauen“ begann Ulso der ebenfalls die Umgebung absuchte. „Ich vermute mal dass sie keine Chance hatten. Ulander und der Lordinquisitor haben sie ganz schön aufgemischt.“ Er bemerkte die Ketten des Fahrzeuges und rief „Oh oh!“
„Was ist denn?“ Rief Hunart.
Ulso nahm den Schnee in die Hand und rief: „Das war kein kleiner Panzer, das sagen jedenfalls die Ketten. Aber ob es auch für den Panzer gilt…“
„Was soll das denn schlimmstenfalls für ein Panzer sein?“ rief Ornas fragen und stöhnte.
„Tja ich sage mal dass es ein Domanpanzer war.“ Alle schauten Ulso fragend an. „Für diejenigen die nicht wissen was ein Domanpanzer ist, dieser Panzer wurden im Krieg um Yastan III eingesetzt ein ehemaliger Prototyp. Fast einen halben Meter dicke Panzerung, Pures Platial, ein Geschützt so groß wie das Schneemobil, und eine Länge von fast 5 Metern. Das ist nicht gut!“
„He Leute!!!“ rief Inose plötzlich „Ich haben Inquisitor Ulander gefunden! Er ist strak unterkühlt! Los helft mit mal ihn auszubuddeln!“ Die Eiswächter konnten mit Hilfe der Eislanzen den schon fast erfrorenen Inquisitor aus dem Frack Bergen.
„Sira wir brauchen sie!“ rief Ornas.

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BeitragThema: Re: Auf Eis gelegt   Sa Feb 13, 2010 2:09 am

Sira rannte zu den Eiswachen und half ihnen Ulander auszubuddeln. Sie fühlte seine Puls.

"Los! Beeilung! Wir müssen ihn ins Shuttel bringen!" Nach ewig erscheinenden Minuten hatten sie ihn ausgegraben. Sie packten ihn und schleppten den bewusstlosen Inquisitor zurück ins Mobil, wo sie ihn auf eine Pritsche legten.
Sira holte erneut den Verbandskoffer hervor und stellte ihn neben sich ab. Sie suchte eine Spritze und füllte sie mit klarer Flüssigkeit. Ein Mittel um den Kreislauf zu stabilisieren. Dann wickelte sie Ulander in eine Wärmeschutzfolie und kramte aus einem Schrank mehrere dicke Decken hervor, in die sie ihn auch noch hüllte. Mit einem Scanner untersuchte sie ihn auf weitere Verletzungen.

"Ein paar Prellungen", stellte sie fest. "Und abgesehen von der Unterkühlung nichts ernstes. Der kommt schon wieder auf die Beine. Sobald er etwas aufgetaut ist wird er auch wieder wach.

Sie schaute auf und ließ den Blick schweifen. Ihr war klar dass sie gegen einen Doman keine wirkliche Chance hatten. Jedenfalls nicht mit den herkömmlichen Mitteln. Dazu bedurfte es einem schweren, einem richtig schweren Gerät, das sogar Platial zum Schmelzen brachte.
Schmelzen!
Das war das Stichwort! Platial schmolz bei etwa 5500 Grad. Und sie war überzeugt dass Gottlieb hier etwas eingebaut hatte, was auch das Zeug zum schmelzen brachte. Sie musste ihn nur mal anrufen und hören ob dem wirklich so war.

"Verfolgen wir das Peilsignal! Wir müssen noch Erander finden!"

Hier gehts weiter!

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