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 Eintreffen im Raumhafenviertel

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BeitragThema: Eintreffen im Raumhafenviertel   Di März 09, 2010 8:05 pm

Sie fuhren durch das Viertel und Gin hielt ausschau...
Die Baracke das muss sie sein. Dort hatte jemand etwas bestellt.
Gin holte ein Fernglas und schaute sich das Geschehen an.
Dort waren 2 Leute , nein 3 und da war noch einer. Komisch das Haus sah eigentlich unbewohnt aus. Icetea du gehst rein und brignst dem Kerl den Stoff und frag die anderen ob sie auch was haben wollen. Die Preise weiste ja. Leemon park die Karre in der Nebenstraße da. Und bleibt beide in Funkkontak.
Icetea packte ein kleines Bündel mit dem weißen Pulver seine Pistole und ging auf die Baracke zu. Gin nahm sein Gewehr entdeckte ein hohes Haus. Er ging hinein und klingelte im 16. stockwerk, doch es öffnete niemand. Er brach die Tür auf und ging hinein und dann auf den Balkon """alles bereit Ende """"""
Die Karre ist geparkt ich warte auf euch.
Ich gehe da jetzt rein
Plötzlich schlugen Flammen auf 3 der Leute sprangen in einen Gulli.
was Jetzt?
Zurück. Schnell. Sonst werden wir für den Brand verantwortlich gemacht. Leemon starte die Karre wir müssen uns beilen.
okay
Icetea rannte zurück zum Auto Gin rannte die Treppe hinunter und sprang schon zu Leemon ins Auto, als der den Motor startete. Dann hastete Icetea ins Auto und Leemon raste los. Hinten in die Straße bog gerade ein Jeep der Armee ein und auch vor ihnen kam eine Patroulie.
Leemon fahr schneller.
Gin ging auf den Beifahrersitz und machte das Fenster runter. Er gab ein paar Schüsse auf die Patroulie ab die in Deckung ging und Feuer erwiederte doch Leemon war schon um die nächste Ecke und so konnte die Patroulie nichts weiter tun.
HInter ihnen quietschten die Reifen des Jeeps.
Icetea rauf mit dir. Und jag ihnen Angst ein
okaay Boss
Icetea stieg in den Ausguck drehte die MG auf den Jeep dessen Reifen nur eine hundertstelsekunde standhielten. Der Jeep kam ins Schleudern und fuhr gegen eine Hauswand. Leemon bog um die nächste Ecke und im LasterViertel fand er eine Tiefgarage.
Rein da
okay
Sie parkten den Wagen in der letzten ecke nahmen ihre Sachen verriegelten ihn und gingen nach oben in das Casino. Gin hatte eine kleine Packung "Weißes Gold" dabei. Es ließ sich bestimmt gut zu geld machen...
Als sie oben waren Konnte GIn gleich dem ersten Kunden etwas verkaufen. Das Geld steckte er in eine Jackentasche dann ging er mit den anderen beiden an die Bar wo sie über die nächsten Schritte nachdenken würden und hoffen das sie die Armee nicht verfolgte.
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BeitragThema: Re: Eintreffen im Raumhafenviertel   Mi März 10, 2010 2:48 pm

„Was zum Imperator verdamm?!?“ rief einer der Soldaten verärgert als plötzlich der Gepanzerte Wage auf sie Schoss und das ohne Grund! „Hier Sergeant Raul! Brauchen Sofort Verstärkung! Gepanzertes Fahrzeug fährt in Richtung Casino!“ rief er in ein Funkgerät. „Die Täter sind Schwer bewaffnet!“
Von der anderen Seite des Funks meldet ein andere Mann: „Verstanden Sergeant Raul! Wir schicken ihnen zwei MBT Panzer und Infanterieunterstützung!“
„Habe verstanden Raul ende!“ Er schaute seine Männer an und rief dann: „Auf leute wir verfolgen das Gepanzerte Fahrzeug!“ Seine Männer und Frauen sammelten sich bei ihm. Dieses Gepanzerte Fahrzeug sollte ja nicht zu schwer zu finden sein.

Sie brauchten ein paar Minuten bis sie beim gesuchten Gebäude ankamen. Gerade kamen die zwei MBT-Panzer um die Ecke gefahren und nahen das Gepanzerte Fahrzeug ins Visier. Auch zwei Transporter kamen um die Ecke gefahren. Dort stiege dann jeweils ein Trupp an Soldaten aus. Einer des Trupps war mit einen Raketenwerfer ausgestattet.
„Los schaut nach ob Jemande im Panzer wagen ist! Und sichert die Ausgänge! Die werden uns nicht entkommen!“
„Ja Sir!“ kam es einheitlich von seinen Soldaten. Die MBT-Panzer richteten ihr Geschütze auf das Gepanzerte Fahrzeug. Sollten sie auch nur einen Regung machen oder anfangen zu Feuern würde es das Fahrzeug nicht mehr lange geben.
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BeitragThema: Re: Eintreffen im Raumhafenviertel   Mi März 10, 2010 3:48 pm

Gin blickte sich um.
Dort hinten? War das nicht ein Soldat der zu ihnen schaute.
Dort draufen auf der Straße nur durch die Tür zu sehen stand er auffällig unauffälig.
Wir werden beobachtet vielleicht sind sie schon in der Tiefgarage.
Was sollen wir tun? fragte Leemon und versuchte herauszufinden woher Gin wusste das sie beobachtet wurden.
Icetea du holst den Mann dort vorne mal zu uns, der sieht reich aus.
okay
Icetea ging zu dem Mann auf den Gin gedeutet hatte und sprach ihn an.
Wir haben dir ein Geschäfft anzubieten komm mal bitte mit an die Bar.
Der Mann folgte ihm.
Als die beiden bei der Bar waren und der Mann sie mit fragendem Gesicht anschaute, ließ Gin eine Pistole kurz im Licht unter seinem Mantel aufblitzen. Sein Blick verriet alles und die 4 gingen ins Treppenhaus.
Bist du reich?
Nein... sagte der Mann ängstlich.
Lüg nicht. Und jetzt ruf bei einem deiner Untergeben an und sag ihm das er genau 10 Minuten Zeit hat einen Hubschrauber kommen zu lassen sonst gehst du drauf. Keine Polizei keine Zeugen nur ein Hubschrauber mit Pilot.
Der Mann telefonierte kurz und GIn überwachte das Gespräch welches nach 20 Sekunden beendet war.
Es.Es kommt ein Hubschrauber...
Gut und jetzt ab nach oben.
Er zerrte den Mann in den Fahrstuhl und Icetea und Leemon folgten ihm.
Bis die Idioten von der Armee merken, dass wir nichtmehr hier sind brauchen die doch mindestens 15 Minuten
Gin lachte und Leemon viel mit ein.
Das Geräusch ertönte und sie waren im obersten Stock, doch sie mussten noch eine Etage Treppen laufen um aufs Dach zu gelangen. Als sie dort waren konnte Gin am Horizont einen Hubschrauber näherkommen sehen.
Bestens... Icetea überwach den Aufgang und wenn dir Fahrstuhltür aufgeht oder jemand die Treppe hochkommt knall sie einfach ab.
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BeitragThema: Re: Eintreffen im Raumhafenviertel   Mi März 10, 2010 7:07 pm

Sergeant Raul hielt das Funkgerät immer noch in seiner Hand, war beständig mit einer Nebenstelle des Hauptquartiers verbunden, da er in seinem Jeep keine Karte animieren konnte, um seine Aktionen optimal zu planen. Auf der anderen Seite der Verbindung unterrichtete man ihn sofort, sollte sich etwas ungewöhnliches ereignen oder neue, relevante Informationen bekannt werden.
"Sergeant Raul, hier HQ-3, wir haben einen Helikopter geortet, welcher sich aus dem Nordosten eurer Position nähert. Ein Abgleich mit den Flugdaten hat ergeben, dass es kein eingetragener Flug ist", sprach plötzlich der andere Offizier durch das Funkgerät.
"Verstanden, HQ-3. Wir halten Ausschau. Ist es möglich, uns in absehbarer Zeit Luftunterstützung zu schicken? Wir können den Helikopter, wenn, dann nur durch Zerstörung, aufhalten."
"Einen Augenblick, Sergeant, ich prüfe die Verfügarkeitslisten..."
"In Ordnung, danke", sprach Raul und ließ die Hand mit dem Funkgerät kurz sinken, richtete dann das Wort an einen Soldaten.
"Aus Nordosten nähert sich ein Helikopter unserer Position. Halte mit drei Mann Ausschau danach. Sobald er in Sichtweite ist, versuchen wir ihn zu kontaktieren. Wenn er landet, versagen wir den Abflug, aber viel wichtiger wäre es, ihn am landen zu hindern. Es ist ein Raketenwerfen für den Fall, dass er bewaffnet ist, abgestellt", informierte er diesen und erhielt ein Nicken.
"Jawohl, Sergeant", gab der Soldat zurück, salutierte und sammelte einige Kollegen, welche daraufhin alle nach dem Fluggerät Ausschau hielten.

Unterdessen meldete sich HQ-3 wieder, als Sergeant Raul gerade auf der Lehne seines Sitzes saß und durch seinen Feldstecher die Fenster des Hauses absuchte, in welchem die
Verdächtigen vermutet wurden.
"Sergeant, wir haben hier zwei leichte Gleiter, die schon unterwegs zu ihnen sind. Sie müssten in Eta minus sieben Minuten eintreffen."
"Vielen Dank, HQ-3. Raul Ende."
"Wir halten euch auf dem Laufenden. HQ-3 Ende."
Mit diesen Worten war das Gespräch zwischen dem Sergeant und der HQ-Außenstelle vorerst beendet, der Soldat befestigte das Kommunikationsgerät an seinem Gürtel, sprang von dem Jeep und eilte zu der kleinen Gruppe, die den Helikopter bereits erspäht hatte und den Raketenwerfen soeben ausrichtete.
"Stellt mir eine Verbindung her, ich werde jetzt persönlich mit ihm reden", verlangte Raul und nahm den etwas komplizierteren Kommunikator von einem Soldaten entgegen, drehte an einem Knopf und wartete, bis Sender und Empfänger justiert waren.
"Verbingung steht, Sergeant", konnte man kurz darauf zu vernehmen.
"Sehr gut, danke...hier Sergeant Raul von der kirianischen Armee, ich rufe die Besatzung des Helikopters, der sich in Planquadrat Delta Sieben befindet. Drehen sie unverzüglich von ihrem Flugziel ab, sie haben soeben Sperrgebiet betreten", sprach er hinein und hatte somit eine relativ diplomatische Anfangslösung versucht, wartete auf eine Reaktion des Piloten.
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BeitragThema: Re: Eintreffen im Raumhafenviertel   Mi März 10, 2010 8:32 pm

Der Pilot nahm Kontakt zu Raul auf.
Einer der Männer zielt mit einem Gewehr auf mich, außerdem haben sie den Aristrokraten Guhat in ihrer Gewalt.... Was soll ich tun wenn ich abdrehe oder langsamer fliege bin ich tot...
Gin übergab das Gewehr an Leemon der sofort wieder anlegte und auf den Kopf der Zielperson zielte.
Er hat gerade gefunkt mann konnte es durchs Zelfernror sehen.Du da ruf ihn an und gib mir dann das Handy.
Der Mann wählte die Nummer und gab Gin das Handy.
Du da im Hubschrauber du verbindest mich jetzt sofort mit demjenigen den du gerade angefunkt hast ansosnten müssen wir leider Blut vergießen.
Der Mann verband sie mit Raul währenddessen bedeutete Gin Icetea er solle vom fahrstuhl ein stück des Gegengewichtes und ein Tragseil holen.
Nun war Raul am Apparat Wir haben zwei Leute in unserer Gewalt. Und nebenbei den Anschlag auf das Haus haben wir nicht zu verantworten. Also pass auf. Bevor ihr uns drei kriegt haben wir zwanzig Soldaten und Zivilisten umgelegt also überlegt euch gut was ihr tun wollt....
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BeitragThema: Re: Eintreffen im Raumhafenviertel   Fr März 12, 2010 5:34 pm

Sergeant Raul dachte einen Augenblick nach, als der Pilot ihm seine missliche Lage mitteilte. So wie es schien, war es nicht so einfach, andererseits hätte es auch nur eine Falle sein können, um ihn davon abzuhalten, von Waffen Gebrauch zu machen.
Er musste wohl oder Übel auf die Gleiter warten, welche in wenigen Minuten bei ihnen waren, sie konnten erspähen, ob auf dem Dach tatsächlich bedrohende Personen standen oder sie lediglich mit einer Finte hätten getäuscht werden sollen.
So lange mussten sie den Abflug des Helikopters noch verhindern.
"Verstanden, landen sie, aber versuchen sie beim Anflug Zeit zu schinden und vor dem Abflug ebenso", wies er den Piloten an, als die Verbindung umgeleitet wurde. Während dies geschah, wandte der Offizier sich kurz zu einem Soldaten in seiner Nähe.
"Finde heraus, ob es einen Aristokraten Guhat in der Stadt gibt und ob sein Aufenthalt hier wahrscheinlich ist!", lautete sein Befehl, woraufhin der Soldat sich funkend entfernte und eine kurze Unterredung mit dem Hauptquartier hielt, um diese Informationen zu erlangen.

Unterdessen lauschte der Sergeant den Worten seines neuen Gegenüber, scheinbar versuchte dieser, ihn mit seinem Geplänkel einzuschüchtern. Ein Grinsen zierte sein Gesicht, denn so mochte die Stimme oft schon viel über eine Person verraten und er selbst war ja ein relativ lang gedienter Soldat, sodass er das gewisse Maß an Erfahrung zwar noch nicht vollends erreicht, aber doch ansehnlich voran geschritten war.
"Hör mal zu, Bubi...du willst sicher nicht, dass wir dir weh tun. Also sei einfach vernünftig, lege die Waffen nieder und komme mit deinen beiden Freunden doch aus dem Haus. Ihr habt zwar schon das ein oder andere Gesetz gebrochen, allerdings hält es sich gerade noch im Rahmen. Jede Minute, welche ihr länger verstreichen lasst, macht es nicht gerade besser. Glaub mir, es wäre besser für euch drei, aufzugeben, zu unserem aller Wohle, das spart Nerven und Munition", gab er Gin zurück und klang dabei so, als würde er diesen nicht so wirklich ernst nehmen. Wieso denn auch, der Stimme zu folge befand sich dort ein Kind am anderen Ende der Leitung. Ein Kind! Wohl irgend so ein Jungchen, der sich hervorheben wollte und im bewaffneten Jeep seines Vaters mit ein paar Kumpels gut dastehen wollte. Wäre ja nicht das erste mal, dass so etwas passierte.

Allerdings war die Sache mit dem Anschlag auf das Wohnhaus ein interessanter Aspekt, davon hatte Sergeant Raul bis gerade eben noch gar nichts gewusst. Wenn der Junge sein Zusammenhang so vehement und vor allem, ohne danach gefragt oder dessen beschuldigt worden zu sein, abstritt, war es sehr wahrscheinlich, dass er erst recht darin verwickelt war.
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BeitragThema: Re: Eintreffen im Raumhafenviertel   Sa März 13, 2010 1:15 pm

Der hält sich wohl für ganz lustig da unten. Leemon schau mal kurz über den Rand und sag mir wer da eben hierher gefunkt hat.
Leemon ging zum Rand und spähte vorsichtig.
Währenddessen kam der Hubschrauber näher und Leemon mit Gegengewicht und Tragseil zurück.
Fertig, Boss
Okay und jetzt bind das eine Ende des Tragseiles an das Gegengewicht, beil dich.
Der Hubschrauber setzte zur Landung an.
Doch er brauchte wahnsinnig lange.
Mach hin wenn du die heutiege Nacht überleben willst.
Der Hubschrauber war gelandet, da kam Leemon zurück zu Gin und sie gingen gemeinsam zu der Stelle wo Leemon eben war, während Gin mit einer Pistole immernoch auf den Piloten zielte.
Ah, das ist er also. Okay, Leemon nimm deine Pistole raus und sie zu das der Pilot keinen Unfug macht. Wenn die Geisel versucht zu fliehen halt sie auf.
Dann nahm er das Scharfschützengewehr von Leemon legte sich hin und robte langsam zum Rand des Hausdaches. Er visierte Raul an, die unten schienen nichts gemerkt zu haben. Dann drückte er ab....
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BeitragThema: Re: Eintreffen im Raumhafenviertel   Sa März 13, 2010 7:57 pm

Sergeant Raul runzelte die Stirn, als auf seine Worte hin keine Reaktion kam. Keine Antwort hallte durch das Funkgerät, scheinbar war sein Gegenüber nicht gewillt, auf ihn einzugehen.
Dann eben nicht. So musste ein anderer Plan her. Er sah auf die Uhr an seinem Handgelenk, die leichten Gleiter müssten jeden Augenblick eintreffen.
Während er noch wartete und die drei Soldaten neben ihm den Helikopter, welcher mittlerweile auf dem Dach gelandet war, erreichte ihn ein Mann, der zuvor aus dem Transporter ausgestiegen war.
"Sergeant Raul?", fragte er diesen und beide salutierten voreinander.
"Ja? Oh, Leutnant Tanus!", stellte dieser daraufhin fest und erhielt ein Lächeln dafür.
"Auf dem Dach des Casinos haben sich drei Mann verschanzt, sie haben wohl einen Aristokraten Guhat in ihrer Gewalt und wollen mithilfe dessen Helikopters entkommen. Zwei leichte Gleiter müssten uns jeden Augenblick erreichen", gab er daraufhin einen kurzen Abriss über die aktuelle Lage ab, und deutete auf das Dach, auf welchem Gin und seine beiden Kumpanen waren.
"Sir, das Hauptquartier meldet, dass es tatsächlich einen Aristokraten Guhat gibt. Nicht besonders bekannt, aber in der Bürgerliste eingetragen. Mehr Informationen konnte-", begann der Funker, kam jedoch nicht viel weiter, denn nur knapp neben ihnen schlug ein Projektil auf dem Boden ein, sodass Steinsplitter umher spritzten.
"Scharfschütze!", brüllte der Leutnant, brachte somit Bewegung in die ganzen auf offenem Feld stehenden Soldaten und nur wenige Sekunden später waren alle hinter Häuserecken oder Fahrzeugen in Deckung gegangen.
"Okay, das ist neu, das wusste ich nicht", gab Raul zu, als er schnaufend mit dem Feldwebel und dem Raketenwerferträger hinter einem Truppentransporter in der Hocke war.
"Sie scheinen nicht gewillt zu sein, diese Sache friedlich zu lösen, das macht es nicht einfacher", fasste der Feldwebel zusammen und sinnierte über das weitere Vorgehen nach.

"Hier leichter Gleiter Aerion, wir erreichen ihre Position in wenigen Sekunden, Sergeant Raul, können sie mich hören?", drang es aus dem Funkgerät, welches der Sergeant in seiner Hand hielt und nun dazu veranlasst wurde, darauf zu sehen.
"Bestätige, ich gebe weiter an Leutnant Tanus, er hat das Kommando", erwiderte er und reichte Tanus das Funkgerät.
"Verstanden."
"Hier Leutnant Tanus, schön, dass ihr zu uns gefunden habt. Ihr könnt gleich sehen, ob ihr die Unruhestifter auf dem Dach dazu bewegen könnt, doch aufzugeben. Feuerfreigabe ist erteilt, sollten sie das Feuer auf euch eröffnen. Aber die Gefährdung der Zivilisten ist unter allen Umständen zu vermeiden!", wies er die beiden Piloten der Gleiter an.
"Verstanden!", kam es doppelt zurück und die Fluggleiter hielten auf das Dach des Casinos zu.

"Sergeant, wir arbeiten nun einen Plan aus, ich schätze nicht, dass die drei sich einschüchtern lassen werden, immerhin scheinen sie ein Überlegenheitsgefühl zu besitzen", teilte er Raul mit, der daraufhin leicht lächelte.
"Wir werden sie dingfest machen, Sir", gab er zurück und die beiden Offiziere begannen damit, Taktiken zu kombinieren und mittels einer gewöhnlichen Straßenkarte aus Papier ihre Sache möglichst gut zu planen.

"Hier leichter Gleiter Aerion, lassen sie unverzüglich ihre Waffen fallen und legen sie sich flach auf den Boden", ertönte die Stimme eines Piloten aus einem kleinen Lautsprecher, welcher an dem Gleiter befestigt war.
Die beiden Flugzeuge schwebten einige Meter über und neben dem Dach und hatten doch ein optimales Schussfeld auf die Verdächtigen. Ebenso konnten sie den Hubschrauber erspähen und auch den vermeintlichen Aristokraten ausmachen. Er war wohl der einzige, welcher keine Waffe trug.
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BeitragThema: Re: Eintreffen im Raumhafenviertel   Sa März 13, 2010 8:28 pm

Scheiße Flieger. In Haus schnell und nehmt sie beide mit.
Gin immernoch das Gewehr in der Hand sprintete zum Aufgang des Daches. Er kniete sich hin als er drin war und legte auf den Aristrokraten an.
Leemon sieh zu das du hierherkommst. rief Gin.
Leemon ging den Piloten vor sich haltenend zu Gin.
Langsam näherte er sich ihm. Würde den FLieger schießen würden sie zuerst den Zivilisten töten.
Icetea packte das Tragseil und den Stein unter den Arm und rannte ebenso in das Haus zurück.
Können wir irgendwie mit denen unten Kontakt aufnehmen?
Ich glaube nicht erwiderte der Pilot mit zitriger Stimme.
Dann eben nicht sagte Gin und lief die Treppe hinunter den Adligen vor sich herschiebend... Die anderen folgten ihm.
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BeitragThema: Re: Eintreffen im Raumhafenviertel   Mo März 15, 2010 5:02 pm

"Leutnant Tanus, die Zielpersonen haben sich mit den Geiseln in das Innere des Gebäudes zurückgezogen, sie sind der Aufforderung der Aufgabe nicht nachgekommen", meldete einer der Gleiterpiloten mit einer leicht metallenen Stimme.
"Verstanden, Aerion Sieben. Halten sie ihre Position und erwarten sie weitere Befehle", gab der Leutnant zurück, während Sergeant Raul sich einige Schritte entfernte und über Funk einen Trupp zusammen rief.
"Verstanden, Leutnant. Aerion Sieben Ende."
Die Verbindung war unterbrochen und aus dem Transporter, hinter welchem er Deckung gesucht hatte, ließ der Offizier sich ein Maschinengewehr geben, nickte dem Soldaten dankend zu.
"Sir, alle Teile haben ihre Anweisung, der Trupp ist in Kürze hier versammelt", meldete Raul, welcher knapp salutierte und die Waffe an seiner Seite hielt.
"Sehr gut, Sergeant. Wir gehen nach Schema Omega-Drei vor."
Der Sergeant nickte, als sich hinter ihm eine Rotte aus neun Dreizehn Soldaten versammelt hatte, unter ihnen zwei Sanitäter.
"Männer, wir werden nach Schema Omega-Drei vorgehen, ganz wie der Leutnant es wünscht", wies er die Gruppe ohne große Worte ein, diese wusste offenbar um was es sich dabei handelte.
Ein dreizehnfacher Salut bestätigte, dass allen klar war, was sie zu tun hatten.

Nur einen Augenblick später schwärmte die Gruppe zweigeteilt links und rechts am Transporter vorbei und erreichte die Eingangstüre des Casinos. Erste Schaulustige kamen den Soldaten entgegen, wurden jedoch von Leutnant Tanus an einen weiteren Sergeant verwiesen, welcher mit drei Mann mit ihnen gekommen war und nun dafür sorgen würde, dass das Casino Stück für Stück geräumt wurde und die Leute in Sicherheit gebracht werden würden.
"Los, weiter, erster Stock!", rief er Leutnant, welcher selbst seine Waffe im Anschlag hatte, und folgte als Siebter der Gruppe.

Unterdessen saß ein Funker im Inneren des Transporters und hielt den Kontakt mit dem Hauptquartier.
"Hier Hauptquartier, wir konnten die Nummer ermitteln...stellen Verbindung her", teilte dieses mit und ein leises Rauschen war zu vernehmen.
"Verstanden, Hauptquartier", gab der Funker zurück und wartete. Wenige Momente später konnte er das typische Tuten vernehmen, welches erklang, wenn ein Telefon oder auch Mobiltelefon angewählt worden war und man auf eine Annahme des Gespräches wartete.
Das Hauptquartier hatte über die vorhergehende Verbindung mit dem Helikopter die Rufnummer des Mobiltelefones des Aristokraten ermitteln können und griff nun darauf zu, was zur Folge hatte, dass dieses nun klingelte.
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BeitragThema: Re: Eintreffen im Raumhafenviertel   Mo März 15, 2010 8:02 pm

Wer ruft dich denn jetzt an?
Gin nahm ihm das Handy ab. Er schaute auf das Display was allerdings eine unterdrückte Nummer anzeigte. Er warf das Handy oben auf das Dach und ließ es seelenruhig weiter klingeln.
So Beilung jetzt. Icetea mach hin.
Okay
Alle blieben an einem Fenster stehen.
Icetea begann an dem Fenster rumzufummeln während Leemon das eine Ende des Tragseils um das Gegengewicht Band. Wenige Sekunden später war das Seil fest und das Fenster auf.
Okay. Leemon zeig wofür du trainiert hast die Straße ist ca. 5 Meter breit aber das Gewicht ganz ordentlich schwer. Du hast nur einen Versuch also gib alles.
Leemon nahm des Gewicht und nahm es in beide Hände. Er nahm einen kurzen Anlauf und schleuderte das Gewicht auf die andere Straßenseite wo es krachend in eine Fensterscheibe einschlug.
Yea!
Gut gemacht Leemon und jetzt los halt das Seil hier fest.
Und Gin stieg aus dem Fenster und hangelete sich an dem Seil über einen tiefen Abgrund zum anderen Haus hin. Leemon hielt hinten das Seil fest. Innerhalb weniger Sekunden war Gin drüben. In dieser pechschwarzen Nacht konnte man ihn in seinen schwarzen Klamotten nicht erkennen. Nun hangelte Leemon sich am Seil rüber während Icetea es fest hielt. Als auch er drüben angekommen war zog Gin eine Pistole und zielte auf den Aristrokraten. So und jetzt hälst du das verdammte Seil fest.
Der Adlige nahm angesichts der Pistole das Seil und Icetea hangelte sich hinüber.
Leemon
Leemon nahm das Gewicht und warf es wieder zurück.
Ihr da. Wer mit dem Kartell in Konflikt gerät der Lebt nicht lange, also adios.
Er drückte drei viermal ab und die beiden Leute sanken in sich zusammen. Gin horchte. Es war still. Man hört sie nichtmehr atmen also weiter
Okay
Und sie fuhren gerade mit dem Fahrstuhl runter als sie schnelle Schritte im anderen Haus hören konnten. Wenige Sekunden später waren sie unten.
Leemon blockier den Fahrstuhl
Und Leemon nahm eine Mülltone die hier im Flur des Wohnhauses stand und stellte sie in den Eingang des Fahrstuhls sodass die Tür nichtmehr schließen konnte. Dann rannten sie in die Tiefgarage des Hauses und Gin beduetete Icetea ein Auto aufzubrechen. Dort stand sogar ein gepanzerter Wagen. Gin schoss kurz das Schloß auf und se stiegen ein.
Los gehts
Leemon gab Gas und sie jagten aus der Garage bogen links ab und nochmal links sodass sie selbst wenn die Armee irgendwann dahinter kommen würde sie einen gehörigen Vorsprung hatten. Leemon hib sich ab jetzt jedoch an die StVO um nicht aufzufallen. Zum Glück hatte keiner des Militärs ihr Auto gesehen....
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BeitragThema: Re: Eintreffen im Raumhafenviertel   So März 21, 2010 6:49 pm

Der Funker stieß einen kleinen Fluch aus, als auf seine Bemühungen hin, den Feind zu erreichen, keine Reaktion kam und er nur das monotone Rauschen einer nicht vorhandenen Verbindung vernahm.
Unterdessen war der Stoßtrupp mit Leutnant Tanus und Sergeant Raul bereits eine ansehnliche Strecke weiter herauf gekommen, als plötzlich Schüsse zu vernehmen waren.
Der Trupp hielt inne, die Offiziere sahen sich kurz an.
"Das ist nicht gut, los, schnell weiter!", rief der Leutnant und die Männer beschleunigten ihre Schritte, die Waffen im Anschlag haltend.
Just zu diesem Augenblick erreichte sie eine Meldung.
"Leutnant Tanus", erklang die Stimme aus dem Hörer und veranlasste den Angesprochenen, etwas langsamer zu gehen, "Die Verdächtigen hangeln sich über ein Seil in ein benachbartes Haus...sollen wir sie ausschalten?", war die Frage des Funkenden.
"Negativ. Wir werden dieses Pack verfolgen und dingfest machen!", gab der Leutnant zurück und kniff dabei die Augen zusammen.
"Verfolgt sie und wenn sie weiter fliehen, schickt die Gleiter hernach!"
"Verstanden, Sir!" Daraufhin war die Verbindung unterbrochen.
Zum Unglück für die Flüchtenden war es nämlich gar nicht mitten in der Nacht, sondern viel eher mitten am Tage, sodass man sehr wohl hatte sehen können, wie sie über das Seil herüber gehangelt waren.
Sergeant Raul, nehem sie zwei Mann mit und gehen sie weiter, die Verdächtigen sind geflohen! Ich werde mich mit dem Rest wieder hinaus begeben!"
"Verstanden, Sir. Auf gehts!"
Die Gruppe trennte sich nun so also und während Leutnant Tanus mit dem Großteil die Treppen wieder hinab eilte, erreichte Sergeant Raul mit den beiden Soldaten die Leichen.
"Hm..." Kopfschüttelnd betrachtete er die offensichtlich Hingerichteten.
"Das war in keinster Weise nötig gewesen...bedauernswerte Leute", meinte er seufzend, wandte sich einen Augenblick ab und informierte den Leutnant.
"Wir sperren hier ab."

Unterdessen kam Bewegung in die verbliebenen Soldaten auf dem kleinen Vorplatz des Casionos. Die beiden Panzer hielten auf das neue Ziehlaus zu, während noch mögliche Fluchtwege gesucht wurden. Leider waren die Truppen der Armee nicht schnell genug, um den flüchtenden Wagen aufzuhalten und die Panzer waren in jedem Fall langsamer, sodass eine Verfolgung sich auf dem Boden nicht als erfolgreich herausstellen würde.
Darum machten sich die Gleiter auf den Weg, eine grobe Beschreibung des davoneilenden Wagens konnte gegeben werden, suchten nach ihm. Ebenso wurde diese eher schüttere Beschreibung an alle Patrouillen des betreffenden Sektors gesandt, während der Leutnant den Transporter erreichte und Verbindung zum Hauptquartier aufnahm.
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BeitragThema: Re: Eintreffen im Raumhafenviertel   Di März 23, 2010 8:15 am

Diese Gleiter verfolgen uns.
Er sah aus dem Fenster in den Himmel wo zwei Gleiter sie verfolgten.
Die müssen aber ziemlich gut fliegen können... Mit Flugzeugen durch die Straßen voller Hochhäuser.
Wohin jetzt?
Da rechts rein in die Tieefgarage. Schnell
Sie fuhren erneut in die Tiefgarage die dieses mal allerdings zu einem Hotel gehörte.
Was diese Leute die das Haus angezündet haben können, dass kriegen wir auch hin.
Sie stiegen aus und rannten nach oben. Dort an der Rezeption stand ein junger Mann der sie freundlich empfing.
Was kann ich für sie tun?
Ansonsten war die Eingangshalle leer.
Gibt es hier einen Hintereingang?
Ja dort hinten aber warum suchen sie einen Hintereingang?
Haben sie einen Stadtplan?
Ja hier. Wir haben einen Touristenratgeber mit einer Stadtkarte.
Er gab Gin den Plan.
Bedank dich bei der Armee. Die wollten es nicht einsehen das wir dieses verdammte Haus nicht angezündet haben.
Er zog eine Pistole und erschoss den Mann.
Dann gingen sie weiter zum Hinterausgang.
Leemon hob den Gulli an und sie alle stiegen schnell in die Kanalisation und Icetea zog den Gulli zu. Gin nahm seinen Stadtplan und so gingen sie rasch ins Lust und Laster Viertel. Das einziege Viertel wo die Armee nicht so stark vertreten war. Denn schon oft wurden dort Soldaten über den Jordan geschickt...
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BeitragThema: Re: Eintreffen im Raumhafenviertel   Fr März 26, 2010 3:53 pm

Und die Piloten der Gleiter konnten wahrlich gut fliegen, nicht umsonst waren sie in ihrem Beruf tätig.
Scheinbar mühelos steuerten sie durch die engen Häuserschluchten und schlossen immer wieder zu dem Wagen auf, wobei hierbei sicherlich auch der modernen Technik einiges zu verdanken war.
Nur unwesentlich entfernt rasten die beiden MTB-Panzer sowie ein Transporter die Straßen entlang, immer dorthin, wo die Gleiter ihnen die Informationen zukommen ließen.
"HIer leichter Gleiter Aerion, die flüchtigen Verdächtigen sind in die Tiefgarage des Felon-Hotels gefahren, wir umrunden den Gebäudekomplex und halten nach etwaigen Hintereingängen ausschau"


"Verstanden, Aerion, tun sie das, vielen Dank", antwortete Leutnant Tanus aus dem Transporter heraus und schwor den Trupp Soldaten auf das ein, was kommen mochte.
Sobald sie das erwähnte Hotel erreicht hatten, gingen die Panzer vor der Einfahrt in Stellung, während der Transporter sich rückwärts dem Eingang näherte. Unweit davor hielt er an, während die Türen aufsprangen und zwanzig Soldaten freigaben, welche rasch vorstürmten.
"Vier Mann sperren hier ab!", rief der Leutnant und eilte mit den sechzehn verbliebenen Leuten in das Haus, sie sicherten erste Eingänge und Türen, bis die groß Empfangshalle erreicht und durchkämmt wurde.
"Sir, hier liegt ein Korpus", rief einer der Soldaten, welche den Empfangstresen kontrolliert hatten.
Tanus sah sich das an und seufzte kopfschüttelnd.
"Jetzt haben sie sich in eine denkbar ungünstige Position gebracht...sichert die Halle und durchkämmt die nähere Umgebung im Inneren, weit können sie noch nicht sein", formulierte er daraufhin seine Befehle, kniete neben den Erschossenen und schloss dessen Augenlider.

Nach kurzer Zeit trafen zwei weitere Truppentransporter am Hotel ein und das ganze Haus wurde durchsucht.
"Nichts. Sie müssen irgendwo hin geflohen sein!", war die ernüchternde Zusammenfassung dieser Aktion, welcher dem Leutnant am Ende nur übrig blieb.
"Wir ziehen hier ab und kehren ins Hauptquartier zurück. Master-Sergeant, holen sie alle Leute zusammen und informieren sie etwaige Angehörige der Opfer", teilte er daraufhin Master-Sergeant Oleg mit.

"Verstanden, Sir. Ihr habt den Leutnant gehört, Leute, wir packen zusammen und kehren zum HQ zurück!", waren seine ersten Worte, woraufhin er sich, einige Befehle erteilend, auf eine Gruppe Soldaten bewegte, einzelne Mannen entsandte, um die Anderen zu holen und schließlich mit dem restlichen Trupp in die Tiefgarage verschwand.
"Leutnant Tanus ruft HQ, bitte kommen.
"Hier HQ, was gibt es?"
"Unsere Schnellfahnung verlief erfolglos, ihr könnt schon einmal damit beginnen, in der Verbrecherkartei drei neue Profile anzulegen, alles Weitere, wenn wir zurück sind. Tanus Ende.
"Verstanden, Leutnant. HQ, Ende."
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BeitragThema: Re: Eintreffen im Raumhafenviertel   Fr März 26, 2010 8:40 pm

Sie hasteten weiter.
Boss sie werden uns sicherlich in die Verbrecherkartei aufnehmen. Dann sind wir aufegschmissen weil alle Soldaten uns erkennen werden.
Was soll in dieser Kartei sein? Vielleicht ein Foto wie wir heute aussehen. Nicht aber wie wir morgen aussehen. Unser Auto haben sie zwar. Aber da steht genau so viel drin wie sie über uns wissen. -Gar nichts.
Er schaute auf den Plan und bog linksrum. Wir müssten jetzt irgendwo im Gangsterviertel sein.
Sie stiegen auf einem Hinterhof aus der Kanalisation und traten gleich in einen zwielichten Laden ein. Es war ein Supermarkt, der aber sicherlich noch etwas anderes an bestimmte Kunden verkaufte. Gin nahm Haarfärbemittel eine Schere und ein paar Klammoten vom Wühltisch ging zur Kasse und bezahlte. Dann gingen sie wieder in den HInterhof und nach einer halben Stunde waren sie nichtmehr wieder zu erkennen.
So jetzt fangen wir an hier profit zu machen.
Sie sprachen sich kurz ab, danach verließ Icetea die anderen beiden um hier neue Verbündete und Kontaktmänner zu suchen.
Leemon komm mit.
Gin ging aus dem HInterhof auf die Straße und sie liefen ein kurzes Stück bis sie zu einem Hotel kamen.
Sie betraten es und gingen zur Rezeption.
Kann man hier telefonieren?
Aber klar. Dort drüben.
Danke.
Er ging zu dem Telefon warf ein bischen Geld in den Geldschlitz und wählte die Nummer.
Sherry? Ich habe ein Problem. Mein Drahtesel ist verschwunden. Kannst du mir in der Nähe des südlichen Tors suchen helfen? Morgen? okay danke tschüss.
Selbst wenn die Armee das abhört. Sie wissen garnichts.
Gin lachte leise.
Sie gingen zwei Straßen weiter in ein anderes Hotel und mieteten sich dort ein. Sie mussten nur bis morgen warten.
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BeitragThema: Re: Eintreffen im Raumhafenviertel   

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Eintreffen im Raumhafenviertel
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